Fifty Shades of Grey in Kiel

Termin in Klinik in Kiel gehabt, hinterher kurz Kaffeetrinken im Café, bevor es wieder nach Hause geht. Der Hund braucht was zu Essen. Ich raus auf den Rasen vorm Café mit ’nem Tupperdöschen, um den Hund zu füttern. Er atmet das Essen ein (Ja, das kann er).

Dann nimmt das Unglück seinen Lauf:
Derzeit trage ich aus gesundheitlichen Gründen immer mal wieder so eine merkwürdige Atemschutzmaske. Sieht doof aus, hilft aber. Da stehe ich mit dieser bekloppten Maske in der Pfanne, in der einen Hand die Leine, in der anderen Hand das leere Tupperdöschen. Der Hund wickelt die Leine einmal um mich, einmal um den Laternenpfahl.

Und so steh ich da, gefesselt. 15 Augenpaare aus dem Cafégarten sehen mich an.
Eleganter Auftritt. Läuft! Ich lass mich nie wieder in Kiel sehen. Und nein, davon gibt es kein Foto….

 

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