Adventsgedanken 3

⭐️3. Adventswoche⭐️ Du sollst dir kein Bildnis machen heißt das 10. Gebot.
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Doch warum machen wir uns ein Bildnis? Weil es einfacher ist! Die Welt ist kompliziert, anstrengend, widersprüchlich. „Simplify your life“ ist angesagt. Ein Bild von etwas und jemanden zu haben bedeutet, ich halte ihn oder die Situation auf eine bestimmte Art fest. Das mag mir vieles erleichtern, ist aber nicht immer gerecht und angemessen.
Andererseits muss ich mir auch ein Bildnis machen um Situationen und Menschen einschätzen zu können. ⭐️

 

Wie also kann ich unterscheiden, ob ich mir ein „ge-rechtes“ Bildnis mache?

Für mich gilt: Auf die Motivation kommt es an, auf den Ursprung in mir.
Ein Beispiel: Vereinfache ich, weil ich mich gerade verheddere? Steckt ein ungutes Muster dahinter? Dann erlaube ich mir ein Bildnis zu machen, es mir einfach zu machen.
Oder vereinfache ich, weil ich meine Komfortzone nicht verlassen möchte? Vages, Uneindeutigkeit kann Angst machen und verunsichern. Dann wage ich den Sprung hinein ins Ungewisse und mache mir kein Bildnis.

Ich habe jedenfalls ganz schön viele fertige Bilder in meinem Kopf! Ich werde in der 3. Adventswoche öfter versuchen, mir KEIN Bildnis zu machen. Bin gespannt, wie es mir damit geht…

Bist du anderer Meinung? Wie geht es dir mit den Bildern in deinem Kopf und Herzen? Wie gehst du damit um?

⭐️⭐️⭐️Eine friedliche 3. Adventswoche wünsche ich dir. ⭐️⭐️⭐️
Elke

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Adventsgedanken 2

2-adventsmotto-2016⭐️ Zweite Adventswoche. ⭐️
Vorige Woche war mein Thema „Ankommen“. Du kommst also an: Bei dir, beim Anderen, in einer Situation. Und dann? Manchmal schmeckt dir nicht, was dir da begegnet. Blödes Gegenüber, blöde Situation. Blödes Ich-Selbst. Blödes Leben.
⭐️⭐️ So oft suggeriert uns der Zeitgeist leichten und schnellen Erfolg:
In 5 Schritten besser Leben, 10 Regeln fürs Glücklich-sein, nur richtig essen und du bleibst gesund. Positiv denken und das Leben gelingt. Sind ja nicht immer schlecht die Tipps!
⭐️⭐️ Aber wir verlernen das Aushalten und das „Sein-LASSEN“ Die Vielfalt gehört aber dazu: Es ist erlaubt sich hängen zu LASSEN, das Gegenüber mal richtig Scheiße zu finden, unglücklich zu sein, unaufgeräumt, traurig, unglücklich, zweifelnd. Das darf Raum haben. Kann geLASSEN werden. Nicht immer sofort gegenarbeiten. ⭐️⭐️
Was nicht da sein darf, hakt sich fest, verfolgt dich. Es vergeht, wenn es Da-Sein darf. Nach dem Da-Sein-LASSEN kommt das Los-LASSEN. ☺️ Nur was da ist, kann gehen. Alles Verdrängte möchte immer wieder ankommen und wird hartnäckig.
⭐️⭐️ Das habe ich mir als Thema vorgenommen, da ich mich nächste Woche in einigen unangenehmen Situationen befinden werde, bei denen ich nur bedingt Einfluss habe, übe ich das  LASSEN. Schwer, schwer! ⭐️⭐️

Adventsgedanken 1.

Dieses Jahr möchte ich zu jeder der 4 Adventskerzen eine „Haltung“ einnehmen, mit der ich auseinadersetzen will. In der 1. Woche habe ich es nicht geschafft, meine Gedanken dazu hier im Blog zu veröffentlichen. Das hole ich jetzt nach.

 

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Für die erste Kerze habe ich gewählt: Ankommen. Eine Kerze, ein Punkt.
Aauf den Punkt kommen. Bei mir ankommen, im Augenblick ankommen, bei meinem Gegenüber ankommen.
Mich aushalten, die anderen aushalten.
Ankommen heißt auch Ruhen und wahrnehmen, was ist. Was ist eigentlich los in meinem Kopf, in meinem Körper,in meinem Herzen.
Was bewegt meine Freunde, meine Familie, unsere viebeinigen Freunde?
Ankommen kann gut tun, aber auch unangenhem sein.

❤️

Mandala – Liebe

Kleine Welten und Szenen zu erschaffen, rund um ein Thema, damit habe ich schon als kleines Kind begonnen. Das muss nicht immer logisch sein und ist oft auch assoziativ. Mich fasziniert das zuordnen, sammeln, zusammentragen und dann die Entstehung des Ausdrucks.
Ganz großartig finde ich Dioramas und die kleinen Kunstwelten, die in musealen Schaukästen und Ausstellungen zu finden sind. Je dataillierter, desto besser. Ich liebe es zutiefst. Und auch mit meinen Mandalas schaffe ich jedesmal ein Mini-Universum. Wenn es dir gefällt: Du bist herzlich eingeladen, einen kurzen Moment abzutauchen!
Wenn ihr mögt: Mich interessiert, welche kleine Welten dich begeistern.

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Waldmandala. Huhu. Raschelraschel. Knisterknister.

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Meermandala. Meeressegen. Sturmerprobt. Windgebeutelt. Hochgeflogen. Tiefgetaucht.

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Erntemandala. Sonne. Fülle. Rübenliebe.

Merken

Worte auf dem Elbstrand

Moin ihr Lieben,
es ist wieder Zeit für „Worte auf dem Elbstrand“.

Heute habe ich einen Mutmacher vom Schriftsteller Samuel Beckett dabei. (Er hat übrigens eine kurze Zeit in Hamburg verbracht hat. Da passt der Elbstrand besonder gut)

Kennt ihr das? Immer wieder sehe ich mir dabei zu, wie ich dieselben Fehler begehe. Obwohl ich um meine Schatten weiß und mich kenne: Im dem Moment, wo ein altes Muster greift, bin ich blind oder kann nicht aus meiner Haut. Und dann steh ich manchmal da: Ungeduldig und unglücklich mit mir selbst.

Stets achtsam, sich seiner selbst bewußt, wachstumsbereit und -fähig, gelassen, stets freundlich und emotional gechillt, sozial kompetent, sich seiner Fehler bewußt: Das sind gefragte social skills der Extraklasse. Auch wenn du den Kopf unterm Arm trägst, eine schreckliche Diagnose vom Arzt bekommst, jemand stirbt oder du hast andere Verluste zu verkraften: Immer volle Kraft voraus und immer schön positiv denken. In der Presse ist dann gerne zu Lesen: Er/Sie hat nie ihren Mut verloren und immer positiv gedacht. Ich denke dann:  (Sorry:-)) WTF? Wie soll das gehen?

Und hier kommen die Wunderworte von Samuel Beckett:
Sei nachsichtig mit dir selbst. Lass Fünfe gerade sein. Aber bleib dran. Versuch es wieder. Immer ein klitzekleines Bisschen besser. Nicht gleich die Erleuchtung anstreben. Die Niederlagen kommen, sie sind im Lebenspaket enthalten. Entscheidend ist, wie wir mit Niederlagen, Rückschlägen und Verletzungen umgehen.

Meine Freundin Britta nannte es mal *Babyschritte*. Ja, *Babyschritte* gelingen viel besser als Riesensprünge. Den großen Sprung schaffen die Meisten nicht. So ist der Mensch nicht gestrickt. Aber jeder kleine Versuch läßt mich verändert und mit etwas mehr Wissen zurück.

Das Leben ist nicht perfekt. Wir auch nicht. Macht nichts.❤️

Hast du eine andere Sicht auf das Thema, was bewegt dich? Hast du auch Texte, die dich begleiten? Schreib mir, du bist willkommen! ❤️
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Addictet to Words – Worte auf dem Elbstrand

Es gibt Worte, Texte, Gedichte, die haben mich nachhaltig bewegt:
Sie haben mich berührt, getröstet, gestärkt, verwirrt, verärgert. Sie verursachen Widerstand, Erleichterung, Zustimmung, lassen Fragen aufkommen. Und bei einigen rätsel ich nach Jahren noch, was sie mir bedeuten können. Und gleichzeitig lassen sie mich nicht los und ich erahne darin eine Wahrhaftigkeit, deren Sinn sich mir vielleicht erst später erschließt.

Gute Texte umhüllen mich wie Wasser: Sie sind nährend, klärend, mächtig, überwältigend, beängstigend, erfrischend. Deshalb lege ich dir auf einem Foto vom meiner heißgeliebten Elbe einmal im Monat meine liebsten Worte ans Herz.

Ich starte mit Worten von Theodor W. Adorno!
Was bedeuten sie für dich? Möchtest du wissen, warum sie mich beschäftigen?
Und wenn du auch Worte hast, die dich tief bewegen: Lass mich teilhaben und schreibe mir.

Du bist willkommen.

Herzlichst
deine Elke

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RatSchläge, ReifePflicht und SinnVerordnung

Neulich las ich in einer Kolumne:
„In meinem Umfeld beobachte ich die Tendenz, dass Freunde, statt sich mal ordentlich aufzuregen, behaupten, an jeder noch so ätzenden Situation innerlich zu reifen. Also, wenn mein Partner mich zwei Jahre lang betrogen hätte, dann würde ich daran vielleicht auch in ein paar Jahren charakterlich gewachsen sein, aber erst mal würde ich es ausgiebig Scheiße finden.“

Herrlich! Die Kolumnistin Birte Müller ist ab sofort mein neue Heilige. Ich bin rehabilitiert, denn ich bin derzeit auf Krawall gebürstet.

Ich bin ja nun krank, keiner weiß was ich hab, aber unangefragte Tipps und Ratschläge bekomme ich zuhauf. Und auch den Hinweis, dass all das vermutlich einen Sinn macht. Kann sein, kann nicht sein. Aber erst einmal ist das Kranksein Scheiße. Und reifen will ich auch nicht, ich bin doch kein Käse.

Aber warum bringen mich die Tipps manchmal so auf die Palme?
Und warum springt  in mir selber auch der RatSchlag- und ReifePflicht-Generator an, wenn mir Unglück begegnet? (…jaja, ich mach das auch!)
Warum geben wir Menschen ungefragt Lösungshilfen?

Zuerst der komfortable Vorschlag:

  • Ich will Mut machen. Ich mache mir Sorgen und möchte dem Anderen helfen (Hört sich gut an, ich bin ein Held)

Hier ein paar Vorschlage,  die ein bisschen  kratziger sind:

  • Nicht still sein können. (Da ist die Fähigkeit des Aushaltens gefragt. Schwer, schwer!)
  • Ich werde an meine eigenen Versehrtheit erinnert. Unglück, Krankheit, Tod rücken mir auf die Pelle. (Die Beruhigungsformeln für mein Gegenüber „das wird schon wieder“ beruhigen dabei eigentlich mich selbst)
  • Automatische Reaktion, macht man so, man muss ja was antworten (Ich spüre den anderen und seine Bedürfnisse dabei nicht wirklich)
  • Selbsterhöhung – Ein schlechtes Selbstwertgefühl versteckt sich gerne hinter dem Helfersyndrom. (Wenn mein Rat Heilung bewirk: Ich bin ein Hecht, ich hab´s gewusst)
  • Unfähigkeit, Leid auszuhalten, sich selber hilflos fühlen (Dabei sind Menschen, die ein Unglück – wenigstens eine zeitlang oder immer mal wieder- mit mir zusammen aushalten können, es nicht wegmachen wollen,  das größte Geschenk in Krisenzeiten)

All diese kratzigen Motive schlummern jedenfalls auch in mir. Und wie ist es bei Dir?

Eine wunderbarer Mensch  fragte mich neulich, ganz spontan: Soll ich für dich beten? Und ich war so entzückt und berührt: Kein Rat, um an mir rumzuschrauben und keine  Idee, dass regelmäßiger Olivenölkonsum oder eine teure Privatbehandlung  es schon richten wird: Einfach ein Gebet für mich und die Bitte um ein Wunder. Her damit!

Sollte ich Dir demnächst mit ungefragten RatSchlägen und SinnVerordnungen  kommen, hau mir einfach um die Ohren: Halt den Mund und lass mich jammern! Das mach ich dann auch…

Hier geht’s zur  Kolumne , die mich beglückt hat und hier zur homepage der dazugehörigen Kolumnistin Birte Müller

Kürbisbrot à la Oma Meta

So ganz konnte das Rezept nicht stimmen, das mir die Oma meines Mannes gegeben hat. Sie war auch nicht mehr ganz so fit und beisammen, als sie es mir diktierte. Aber mir ist der Duft und Geschmack des Brotes in so seeliger Erinnerung, dass ich nicht davon lassen konnte: Immer wieder habe ich den kleinen Zettel mit den Zutaten hervorgeholt und die Mengen angepasst, bis meine Hartnäckigkeit endlich von Erfolg gekrönt war: Lecker ist es geworden!

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Das brauchst du:

  • 350 g Hokkaidokürbis, in kleine Stücke geschnitten und gegart
  • 100 g Honig
  • 400 g Weizen- oder Dinkelmehl
  • ca. 100 ml Milch
  • 1/2 Tl Meersalz
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Speisestärke
  • 80 g Butter oder Margarine

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen verkneten. Der Teig darf, anders als anderer Brotteig, ruhig noch leicht klebrig sein. Gegebenenfalls  gibst du noch etwas Mehl oder Milch hinzu. Gib den Teig in eine gefettete Back- oder Auflaufform.

Für die Veganer unter euch – ich habe diese Variante für gut befunden:
Statt Honig habe ich Agavendicksaft verwendet und als Milchersatz eignete sich die Hafersahne von Oatly besser als Sojadrink.

In meinem Umluft-Ofen braucht das Brot bei ca. 225-250°  ca. 30-40 Minuten. Wenn beim Stricknadeltest nichts hängen bleibt, ist das Kürbisglück fertig. Kurz bevor ich es raushole, bepinsel ich es mit einer Mischung aus Milch und Honig oder Eigelb. Die vegane Mischung dafür ist aus Hafersahne und Agavendicksaft. Das läßt das Brot schon glänzen.

Dazu gibt es bei uns Marmelade oder selbstgemachte Thymian- oder Kardamombutter. Auch das geht rubbeldikatz: Etwas Butter oder Margarine mit einem der beiden Gewürze, Quark und Honig verrühren. Vegan: Seidentofu, Gewürz, Zucker (mit Agenvendicksaft wird es zu flüssig.) Fertig!

Liebe Oma Meta auf Wolke 7: Gehaltvoll, würzig, leicht herb und leicht süß ist dein Brot, so wie du warst! Es ist der Hammer!

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Schau mir in die Augen, Kleines…

Wenn jemand nett ist zu dir, ist eine freundliche Begegnung einfach, aber wie ist das in anderen Situationen?

Jede Begegnug verdient Respekt:
Die unaufmerksame Verfäuferin, die dir achtlos die Brötchen über die Theke reicht.
Die  müde Arzthelferin die dein Rezept ausdruckt.
Der umständliche Vater mit dem quengelnden Kind vor dir, der die Warteschlange an der Kasse verlängert.
Der hektische Anzugträger, der dich im Vorbeigehen anrempelt.

Ich bin nun keine Heilige und kann auch mal gut aus der Haut fahren und ungerecht sein. Aber gerade weil ich darum weiß, erinnere ich mich immer wieder daran, das Respekt eine Tugend ist. Tugenden sind altmodisch, aber hochwirksam.

Mit einem freundlichen „AugenBlick“ konnte ich schon so manche Situation entschärfen und Menschen freundlicher in den Tag entlassen.
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Die 7 besten how-to-blog-Blogs für Anfänger

Wie ihr seht, ist mein Blog noch Kraut und Rüben. Ich bin gerade erst gestartet und kann mir mit dem Aufpimpen Zeit lassen, denn ich brauche den Blog nicht beruflich. Umso mehr freue ich mich, dass du mich in dieser Kraut-und-Rüben-Zeit begleitest. Ich freue mich jederzeit auch über kritische Rückmeldungen zu meinen Texten, Bildern und dem Blog an sich.

Allerdings möchte ich besser werden und habe mich gefragt, was bedeutet das für mich, das „besser“ werden, und: Für wen mache ich das?

Besser werden heißt:
1. Mehr Blogger-Wissen, weniger Nachschlagen, schneller Anwenden. (für mich, Wissen aneignen macht mir gute Laune)
2. Präziser schreiben, spannender schreiben. (für dich als Leser)
3. Systematischer werden, die Abläufe strukturieren. (für mich)
4. Zukünftig einen klaren und eindeutigen Blog installieren. (für dich als Leser, ok-  auch für mich)
5. Eine klitzekleine, schnuckelige Follower-Gemeinschaft generieren. (für mich, und vielleicht auch für dich:-))
6. Noch mehr Spass, Erfüllung und Freude. (für mich, das kommt dann auch bestimmt bei dir an :-))

Um Support zu bekommen, war ich auf der Suche nach klaren und gut strukturierten how-to-blog-Blogs, die verständliche Tipps geben. Fast alle der 7, die mich jetzt begleiten, sind eigentlich für professionelle Blogger und Unternehmen, die damit ihr Geld verdienen. Aber ich finde sie auch für mich unbezahlbar.

1. affenblog – Die Tipps zum Thema Texten, Überschriften und Bloggen sind knackig, übersichtlich strukturiert und gut verständlich. Relevante Themen wiederholen sich abwechlsungsreich, dadurch schleift sich das Wissen ein. Auch die Podcasts sind klasse. Die Betreiber vom affenblog sind wild und jung.

2. bloggerabc – Hier habe ich direkt auf die Schreibtipps von Daniela Sprung verlinkt, die finde ich toll. Aber unbedingt auch den Rest lesen.

3. Toushenne – Bei Robert Weller wird es sehr profesionell zum Thema inbound-marketing. Aber gerade hier bin ich als Anfängerin fündig geworden: Schwindelig und leicht überfordert von dem ganzen neuen Blogger-Vokabular, habe ich mit Beglücken hier ein Kompendium gefunden. Auch die Twittertipps sind lesenswert.

4. neontrauma.de – Ich glaube Anne Schwarz ist ein wildes Geschöpf:-)) Sie hat einen unerschöpflichen Fundus rund um das Thema Bloggen zusammengetragen. Die Artikel zum Thema Fotografieren solltest du auch unbedingt lesen.

5. Mohntage – Die Hobby-Bloggerin Anne Mohn schreibt unter anderem tolle Artikel unter  #blog-muse. Alles außerordentlich liebevoll gestaltet und sehr persönlich gehalten. Wunderbar!

6.Miss Webdesign – Daniela Retzl hat eine ultimative WordPress Checkliste für Anfänger und auch der Rest ist eine Schatzgrube.

7. blogyourthing – Hier schreibt Janneke Duijnmaijer. Die Inhalte sind  professionell und doch ganz persönlich gehalten. Ihre Person hinter der Seite wird sichtbar, was mich sehr anspricht. Auch hier gilt: Alles lesen!

Und so gar nicht unterschlagen möchte ich das Know-How der beiden Bloggergruppen auf facebook, die mir schon so oft mit Rat, Herzlichkeit, Humor und großem Einsatz zur Seite gestanden haben: Bloggen, Kreativität und ganz viel Herz und Blog und Business. Ihr seid die Besten!

Alles, was mir bei (einigen wenigen) der 7 Seiten zu glattgebügelt oder plakativ ist, blende ich wohlgesonnen aus. Um es mit Facebook zu sagen:
Elke Kasper / (:-) Sehr dankbar über kostenloses, tolles Know-How / hier: Im Bloggeruniversum.

Ich gehe jetzt meine 7 Blogs lesen…